Buchrezension – „Die stille Kammer“ von Jenny Blackhurst

Quelle: Bastei Lübbe
Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe, doch letztens fiel mir ein, dass ich hier noch gar keine Rezension verfasst habe. Dabei ist es wirklich sehr zu empfehlen!



Susan Webster wurde angeklagt, ihren Sohn getötet zu haben. Drei Jahre verbrachte sie deshalb in der Psychiatrie. Nun ist sie wieder draußen und lebt unter einem anderen Namen in einer Stadt, wo sie keiner kennt.

Doch eines Morgens erhält sie einen Brief – adressiert an Susan Webster. In diesem Brief befindet sich ein Foto eines dreijährigen Jungen. Handelt es sich dabei um Susans Sohn? Susan ist verunsichert und davon überzeugt, dass ihr Sohn noch am Leben ist. Hat sie tatsächlich unschuldig in der Psychiatrie gesessen? Wenn ja, was ist dann geschehen?



Jenny Blackhurst versteht es, die Spannung aufzubauen. Viele überraschende Wendungen führen dazu, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.

Zwar stellt man während der Lektüre einige eigene Vermutungen auf, doch damit, was tatsächlich geschehen ist, hätte ich in keinster Weise gerechnet!



Ich hoffe, bald mehr von der Autorin lesen zu können!


Daten zum Buch:
Titel:"Die stille Kammer"
Autor: Jenny Blackhurst
Verlag: Bastei Lübbe
Genre: Psychothriller
Seitenzahl: 446
ISBN:
978-3-404-17219-1
Erschienen am: 15.05.2015

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