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Es werden Posts vom Juli, 2016 angezeigt.

Puten-Paprika-Soße mit Nudeln

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Nach einem langen Arbeitstag hat man in der Regel ja nicht immer groß Lust, noch frisch zu kochen. Wer trotzdem nicht auf etwas selbst gekochtes verzichten möchte, greift häufig zu Nudeln zurück. 

Mit dieser Nudelsoße seid ihr schnell fertig und habt eine willkommene Abwechslung zur gewohnten Hackfleisch-Tomatensoße!

Ihr braucht:
je Person 1 Putenbrustfilet
1 Paprika (rot)
1 Becher Frischkäse (z.B. Brunch Peperoni-Paprika)
1 EL Tomatenmark
Milch
Gewürze (Salz, Pfeffer, Chili, Paprika)

Das Putenbrustfilet würfeln und in Öl anbraten. 
Die klein geschnittene Paprika dazugeben und mit braten. 

Tomatenmark zugeben und anschließend mit Frischkäse verrühren. Mit Milch (je nach Geschmack) auffüllen und so lange einköcheln bis eine cremige Soße entstanden ist. 
Mit den Gewürzen abschmecken.

Die Nudeln in Salzwasser kochen und zusammen mit der Soße servieren! 




Schoko-Buttermilch-Kuchen

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Aufmerksame Leser, die schon seit langer Zeit hier dabei sind kennen sicher schon den Schokokuchen mit Nutella.
Doch auf diesen hatte ich an diesem Wochenende irgendwie keine Lust. Ich wollte etwas noch saftigeres, was meine Lust auf Schokolade noch einen Tick mehr befriedigt. :-D 
Und so bin ich auf der Suche nach einem solchen Schokokuchen auf einen Blog gestoßen, der durchaus einer meiner Lieblinge werden könnte!

Auf Wonder Wunderbare Küche habe ich das Rezept zum absolut schokoladig-saftigen Schoko-Buttermilch-Kuchen gefunden und gleich gewusst: DER ist es! DEN muss ich backen!

Die Zutaten waren schnell gekauft und es konnte losgebacken werden. 
Wie fast immer, habe ich auch hier das Rezept ein kleines bisschen abgewandelt. 

Habt ihr auch Lust auf Schokolade, dann braucht ihr folgende Zutaten:


1 Ei Größe M100 g Zucker100 g Butter1 Pck. Bourbon-Vanille-Aroma
300 ml Buttermilch300 g Mehl25 g Kakaopulver2 TL Backpulver100 g Zartbitter-Schokoladentröpfchen100g Zartbitter-Kuvertüre
etwas weiße…

Buchrezension - "Glücksgeheimnisse aus der gelben Welt" von Albert Espinosa

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Durch die Serie „Club der roten Bänder“ bin ich auf dieses Buch, auf dem die Serie beruht, gestoßen.

Der Autor, Albert Espinosa, erkrankte in seiner Jugend selbst an Knochenkrebs. Doch in seiner Geschichte schreibt er nicht darüber, wie sehr er während dieser Zeit gelitten hat oder was ihm alles schlimmes passiert ist. Vielmehr filtert er aus allen Geschehnissen etwas positives heraus.

Er arrangiert sich mit seiner Krankheit. Man könnte sogar sagen, er freundet sich mit ihr an.

Und alles, was er in seiner Zeit im Krankenhaus durch diese Krankheit lernt, schreibt er in „Glücksgeheimnisse aus der gelben Welt“ nieder und erzählt es so, dass man es auf sein tägliches Leben anwenden kann.

Bei dem Buch handelt es sich nicht um eine Biografie im klassischen Sinn. Es ist aber auch keine Krankheitsgeschichte. Es erzählt nichts von unzähligen Operationen und listet auch keine unverständlichen Krankheitsdiagnosen auf.

Es ist mehr ein Ratgeber, nicht für Krebskranke; nicht mal unbedingt für Krank…